VERSANDKOSTENFREI
CUSTOM JAVASCRIPT / HTML
Den Körper Stark Zu Fordern Bringt Auch Mehr Gelassenheit Im Alltag 
Andre ist 37 Jahre, spielt in zwei Eishockey-Vereinen und kann sich auch deshalb nicht an Trainingspläne halten. In der Woche vor einem Ultra ernährt er sich leicht und kohlehydratreich und verzichtet natürlich auf Alkohol.
Ich laufe mittlerweile schon viele Jahre. Früher allerdings nur Kurzstrecke und Strasse. Irgendwann habe ich dann meine Vorliebe für Halbmarathons entdeckt und bin da schon einige gelaufen. Dann hatte ich mich in meiner Heimatstadt beim Bottroper Herbstwaldlauf angemeldet, für die 25 km Distanz. Meine bis dato längste Wettkampfdistanz. Kurz danach hatte ich einen Bericht über den Zugspitz Ultratrail in Grainau in einer Laufzeitschrift gelesen und mich kurzer Hand entschlossen mich für den Basetrail XL anzumelden, meinem ersten Trail überhaupt. 39 km und ca. 1850 Höhenmeter. Nach dem Trail war mir schnell klar dass ich das wiederholen werde und dann auch gern mal weitere Distanzen machen möchte. So kam es, dass ich mich für den U.TLW 2016, meinen ersten Ultra angemeldet habe. Da hiess es dann 53 km und 2600 Höhenmeter zu bewältigen. Nach 9:51 war ich im Ziel und noch total begeistert von der Strecke und den vielen Stunden die man unterwegs ist. Seitdem bin ich schon wirklich viel gelaufen. Habe bis jetzt 16 Ultras/Marathons gefinisht. In diesem Jahr habe ich mit den Bergischen 5 auch meinen ersten Etappenlauf gemacht. 267 km mit 6400 Höhenmetern.

Vor wenigen Wochen habe ich an dem Stubai Ultratrail teilgenommen, mit Zieleinlauf auf dem Stubaier Gletscher in 3150 m Höhe, was wirklich ein besonderes Erlebnis war.  

Im letzten Jahr bin ich auch meinen ersten 24h Lauf gelaufen. Bin da also recht flexibel. Am Ultralauf fasziniert mich einfach wozu der Körper in der Lage ist und was er alles leisten kann. Besonders weil der Körper einem recht früh suggeriert, dass er nicht mehr will, man ihn aber mental dazu bringen kann noch viel mehr zu leisten. Zudem hat es mir auch viel im Alltag geholfen, weil man einfach ausgeglichener und entspannter ist in allen Lagen. Ich spiele nebenbei noch Eishockey im Tor, und auch da hat es mir geholfen, viel gelassener zu agieren und zu reagieren. 
Den Wettkampf In Aller Ruhe Ausklingen Lassen
Also die Regeneration sieht bei mir eigentlich immer gleich aus, zumindest bei alpinen Ultras. Ich versuche nie am darauffolgenden Tag die Abreise anzutreten, da das für mich bedeuten würde, einen Tag im Zug oder im Auto zu sitzen, fast ohne Bewegung. Von daher mache ich es immer so, dass ich zeitig aufstehe, gemütlich frühstücke, und mich dann aufmache um gemütlich 2-3 Stunden zu spazieren. Kleine Wanderungen, Sightseeing, sowas in der Art. Nur keine Bergtouren und so wenig Höhenmeter wie möglich. Danach mache ich es mir meistens im Hotel oder in der Ferienwohnung gemütlich und relaxe einfach etwas. Vielleicht am frühen Abend dann nochmal eine Runde spazieren und das wars auch schon. Dann steht meistens packen auf dem Programm bevor es zeitig ins Bett geht, um fit für die Abreise zu sein.

Sehr gern regeneriere ich mit den OOFOS an den Füssen, da ich spüre, dass Material und Konstruktion der Sohle meinen Füssen gut tut und sie dadurch weniger Müdigkeit zeigen und schneller wieder fit werden. 
Nicht Gefunden, Was Du Gesucht Hast?
Alle Recovery Schuhe von OOFOS.
ÄHNLICHE STORIES
Weitere OOFOS Stories lesen.
Ben Barwicks Marathon Erholungsleitfaden
Zu kalt um keine Socken zu tragen
OOFOS beim Tokyo Marathon
Abonniere Updates/News
Melde dich mit deiner Email-Adresse für Updates/News an.